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Katharina Ritter
wuchs im Bregenzerwald als viertes von acht Kindern auf. Während zehn
Jahren, die sie als Produktionsleiterin beim Film tätig war, half sie
zunächst anderen Menschen, ihre Geschichten zu erzählen, bis sie 1997
das freie, mündliche Geschichtenerzählen für sich entdeckte. Seither
ist sie mit ihren Geschichten in der ganzen Welt unterwegs: von
Vancouver bis Borneo, von Andelsbuch bis Zürich - überall wo Menschen
zuhören wollen.
Im Bayerischen National Museum hat sie seit 2004 eine eigene
Erzählreihe, die Museums-Muffel-Bande, seit 2006 ist Katharina Ritter
im Europäischen Sprachenprojekt (Eunic) tätig.
Ihr Fundus an Geschichten ist unerschöpflich. Mit großer Erzählfreude
rockt sie mal die Bude, mal hören alle gemeinsam der berühmten
Stecknadel beim Fallen zu. Ihr Repertoire umfasst viele Sagen und
Märchen, ihre Spezialität aber sind selbst erdachte
Miterzähl-Geschichten.
Zwei davon sind im Horncastle-Verlag bereits als Hör-Bilder-Buch
erschienen: „Hase H und das Geheimnis am Ende der Straße“ und „Der
große Ausbruch“.
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